Notfallknopf – Unfalltagebuch 1

Die Unwägbarkeit der Freiheit springt mich von hinten an, krallt sich in meinem Nacken fest und kreischt mir ins Ohr:
„Du bist total gefährdet hier, jedem dummen Zufall hilflos ausgeliefert. Und es gibt keinen Knopf, um die Schwester zu rufen.“ Meine Gehirnwindungen bibbern, als das Gekreisch in ein hysterisches, irgendwie irres Kichern übergeht.
Ich streiche mir die Haare aus dem Gesicht.
„Verpiss dich“, flüstere ich. Es fühlt sich weniger energisch an, als es klingt.
„Was?“ fragt T.
„Ach nichts“ sage ich.
Wir stehen auf dem Gehweg vor dem Haupteingang des Krankenhauses. Die Autos auf der Straße machen mich nervös. Ich drehe mich um und sehe zurück auf die schmucklose Glastür. Meine Füße wollen sich nicht so recht in Bewegung setzen. Verdammte Feiglinge. Schließlich ist mit ihnen alles in Ordnung. Es ist mein Arm, genauer gesagt meine rechte Schulter, die wie eine pubertierende Magersüchtige hyperventiliert und ängstliche Signale an mein Gehirn sendet. S.O.S. ich bin verletzt. S.O.S. das hier geht gar nicht. Ich kann das nicht.

Okay, es stimmt ja, ich habe keinen Knopf mehr, um die Schwester zu rufen. Zwei Wochen war ich im Krankenhaus, rundum sicher, Tag und Nacht überwacht. Ich hatte mir gewünscht nach Hause zu gehen, aber ich hatte mir das irgendwie anders vorgestellt. Ich wollte doch nicht einfach so vor die Tür gestellt werden, mit einer Fixiermanschette um Schulter, Arm und Taille und einem Arztbericht für den Hausarzt in der Tasche. Ich wollte den Notfallknopf mitnehmen.
Die gewohnte  Freiheit fühlt sich fremd und gefährlich an, wenn man verletzt ist.            Verdammter Drecksunfall. Mir läuft eine Träne übers Gesicht, hatte nicht mal gemerkt, dass ich angefangen hab zu heulen.
„Komm, ich stehe direkt nebenan auf dem Parkplatz“, sagt T und nimmt meine Hand. Es fühlt sich gut und sicher an. Ich beschließe, dass T mein Übergangs-Ersatz-Notfallknopf ist und setze mich in Bewegung.
Wie bin ich bloß hier gestrandet?
Ich wollte doch nur schnell zur Bank und dann einkaufen. Ich hatte nicht mal das verdammte Notebook ausgeschaltet. Ich sehe es  vor mir wie in einem Film, mich selbst an diesem sonnigen Dienstag vor zwei Wochen.

verzockt

Wohin gehen wir,
wenn es dunkel wird?
Wenn Tag und Nacht
sich nicht mehr trennen
in Deutschland
in Europa
in der Welt?

Ob dann Mc Donalds
noch geöffnet hat?
Und werden wir
in der Kälte stehen
und ewig haltbare
Burger kauen,
wiederkäuen?

Verloren im Labyrinth
der kalten Zahlen
der kalkulierten Freundlichkeit
der freudlosen Regelwerke?

Sonne ist in Wahrheit
das Licht, das zwischen
Menschen leuchtet, die
sich begegnen
mit Achtung
mit Verstehen
mit Freundschaft

Liebe

Wohin gehen wir,
wenn wir die Sonne
verzockt haben?
Wenn Tag und Nacht
sich nicht mehr trennen
in Deutschland
in Europa
in der Welt?

Europa

Bevor bald alles vorbei ist,
versammeln sich die Ameisen
in emsiger Entschlossenheit
auf dem gedeckten Tisch.
Zu Speis und Trank
zu einem schnellen
Henkersmahl

Vorwärts
und dann in Reih
und Glied und schaffe,
schaffe, bis der
Rücken bricht.
Vorwärts und raffen,
was zu raffen ist.

In emsiger
Entschlossenheit
auf dem gedeckten
Tisch versammeln
sich die Ameisen
bevor alles vorbei ist.
Bald

perpetuum mobile

Da war kein Knopf
an meinem Rücken,
auf dem Liebe stand.
Da war nichts,
was du in Gang
setzen konntest
wie ein verdammtes
Perpetuum Mobile,
das sich dreht
und dreht und
krächzend plärrt
ich liebe dich.

Du hast nicht gesucht
nach einem Hebel,
kamst einfach so,
und wir lachten,
und zwischen zwei
Augen Blicken
geschah es
ganz von selbst
wie ein verzaubertes
Perpetuum Mobile
und dreht sich nun
und singt von Liebe

müde

Müde schleicht,
müde erreicht
langsam das Ziel.

Müde gelingt,
müde gewinnt
manchmal das Spiel.

Müde erlebt,
müde verwebt,
Liebe mit Licht.

Müde steht auf,
ändert den Lauf,
wandelt die Welt.

Müde erwacht,
leuchtet und lacht
ins Leben gestellt.

Federling

Es ist halb sieben, als ich aufwache. Der Wecker hat noch nicht geklingelt. Es ist still. Kein Tschilpen. Na ja, gestern abend war es spät. Ich gehe ins Badezimmer. Als ich die Tür öffne, wird er nicht wach.
„Aufwachen, Piepmatz“, sage ich und habe ein ganz mieses Gefühl. Er müsste eigentlich wachwerden. Vorsichtig linse ich durch das Tuch auf dem Käfig. Ich sehe keine vertraute, plustrige Spatzenkugel auf der Stange. Vielleicht sitzt er ja im Heu. Eigentlich weiß ich es, aber ich will es nicht wissen.
Ich nehme das Tuch vom Käfig. Er liegt auf dem Boden im Heu, so ganz klein und unplustrig. Regungslos. Ein Federling, der fortgeflogen ist.
„Er ist tot“, schreie ich und trage den Käfig ins Schlafzimmer. „Er ist verdammtnochmal tot T. Wieso? Das kann gar nicht sein.“
T sagt, dass er dasselbe miese Gefühl beim aufwachen hatte,als er kein Tschilpen hörte.
Ich nehme den Kleinen Spatzen behutsam in meine Hand, als ob es nicht längst egal wäre, als ob noch etwas kaputt gehen könnte. Er fühlt sich fast an wie immer. Er ist in meiner Handhöhle geborgen, aber er ist nicht da.
Heulend sitze ich auf dem Boden neben dem Käfig, eine Ewigkeit, den toten Federling in der Hand. Ich heule und spreche mit ihm, mit T, mit dem Universum, mit mir selbst: „Aber, warum?“
T versucht mich zu trösten. Ich bin untröstlich. Irgendwann, hundert Stunden später, bette ich den Federling in ein Nest aus frischem Heu und lege es in einen Schuhkarton. Darin liegt er bis zum Abend. Als T von der Arbeit kommt, begraben wir ihn mit dem Heu unter einem Ahornbaum hinter dem kleinen Reitplatz. Ich halte das Nest in den Händen, sehe den kleinen Körper mit den braungrauen Federn noch ein Mal an und weine. Diese Woche wollten wir ihn fliegen lassen.

Es gibt unzählige Spatzen. Der Federling ist nur einer von ihnen. Aber für mich ist es genau so, wie es im Buch „Der kleine Prinz“ steht. Wenn du dir ein Wesen, das nur eines unter vielen ist, vertraut machst, wenn du dich auf dieses eine einlässt, dann wird es besonders für dich. Es ist nicht länger ein Spatz unter vielen, sondern der Eine, mit dem du vertraut bist.
Dann tschilpt er nicht mehr wie alle Spatzen, sondern alle tschilpen wie er. Und du hörst immer ihn.

Spatzentage 10

Ich lese im Internet, dass man Ästlingen zusätzlich zu der Aufzuchtnahrung, irgendwann auch Maden und Würmer geben soll.
Also, konkret steht da es sollen Buffalo Würmer sein, weil die klein sind. Und Wachsmaden oder Pinkies. Ich frage in der Zoohandlung danach. Man schickt mich zum Anglerbedarf.
Kein Problem, es ist Sommer, ich liebe Roller fahren. Im Anglerbedarf werde ich fündig. Buffalo Würmer kennt die Dame dort zwar nicht, aber sie empfiehlt mir Rotwürmer. Das wären sowieso die kleinsten und würden gerne genommen. Ich bin unschlüssig. Ich meine, ich will ja keine Fische fangen. Aber okay, wenn es die kleinsten sind. Ich nehme eine Schachtel Rotwürmer und eine Schachtel Pinkies. Der Name täuscht, weil er so nett klingt.  In Wirklichkeit  sind es kleine, gelbliche Maden, die in der durchsichtigen Schachtel umherwimmeln, dass einem kotzübel werden kann.
Als ich Zuhause ankomme, sind die Dinger von der Rollerfahrt so durchgerüttelt, dass sie sich alle am Deckelrand versammelt haben. Es müssen Hunderte sein. Wahrscheinlich wollen sie verzweifelt raus aus der Kiste. Ich verzichte darauf, mir vorzustellen, was passiert, wenn ich den Deckel öffne. Sobald ich nur ansatzweise daran denke, tun sie mir nicht mehr leid. Einfrieren, entscheide ich. Ab zu den Spring-Heimchen ins Gefrierfach. Ich glaube,  bin ein Monster.
Okay, fange ich halt mit den Rotwürmern an. Die winden sich in einer, mit Erde gefüllten Dose. Mit der Pinzette picke ich einen von ihnen heraus und spüle ihn unter dem Wasserhahn ab.
Das sollen die kleinsten sein, die es gibt? Ich möchte auf keinen Fall wissen, wie die größten aussehen. Es schüttelt mich ein bisschen. Ich werde den Wurm zerteilen müssen. Okay, er ist ziemlich dünn, aber locker fünf bis sechs Zentimeter lang. Oder länger. Und jeder Millimeter versucht der Pinzette zu entkommen, windet sich und ringelt sich von zwei Seiten hoch an dem Metall.
Es gelingt mir nicht, ihn  mit der Pinzette zu zerteilen. Da hilft nur die Schere. Ich schneide ihn in vier Teile. Alle vier zucken und winden sich auf dem Dosendeckel, den ich als Unterlage benutzt habe. Ich weiß, dass Würmer das tun, wenn man sie zerteilt. Habe ich vor tausend Jahren im Biologie-Unterricht gelernt. Hab’s bis heute nie ausprobiert.
Es ist ziemlich… Also ich erinnere mich nicht, wann ich mich das letzte Mal so sehr geekelt habe. Ich meine, so richtig geekelt, so, dass man sich hinterher noch schütteln muss, wenn man daran denkt. Ist eine komische Mischung aus Selbstekel und Ekel vor diesen Wurmviechern.
„Ich hätte nicht geglaubt, dass ich so was mal mache“, sage ich zu dem Piepmatz.
Der sperrt den Schnabel auf und scheint schwer begeistert von dem Wurmragout. Danach gibt es wie immer eine Breiportion und der kleine Prinz ist satt. Während es mich immer noch schüttelt schläft er ein.
Am Abend zerteile ich wieder einen Rotwurm. Es ist noch schlimmer als beim ersten Mal.  Der Federling verspeist nur die Hälfte davon, und ich beschließe, dass es solche Würmer nicht mehr geben wird. Ich meine, die Dinger bluten sogar. Dann lieber Mehlwurmköpfe knacken.
Wir machen wieder Flugübungen.
Der Kleine flattert von meiner Hand in sein Nest auf dem Käfigboden. Mehrere Male macht er das. Dann ändert er unvermittelt die Richtung, flattert an meine Brust, hält sich mit den Krallen am T-Shirt fest und hangelt sich hoch auf meine Schulter.
Es kitzelt.
Er hüpft in meinen Nacken und kuschelt sich unter meine Haare, zieht  eine Strähne  durch seinen Schnabel und  zwickt  mich leicht mit dem Schnabel in den Nacken.
Es kitzelt noch mehr.
Das schafft mich,  also ich hänge total in den Seilen. Es ist wie auf einer Wiese in der Sonne liegen und die Grashalme an den nackten Armen spüren. Kitzelig. Warm. Schön. So eine Art Gefühl ist das.
Vorsichtig hole ich den Piepmatz nach ein paar Minuten aus meinem Nacken in meine Hand. Er kuschelt sich ein und schließt die Augen. Als ich ihn später in sein Haus setzen will, tschilpt er. Es klingt wie: „Mehr kuscheln bitte“.
Na gut, du Schmusevogel“, sage ich und nehme in wieder in die Hände. So sitzen wir ungefähr eine viertel Stunde und kuscheln, also, er mit meiner Hand, während ich sein Köpfchen streichele. Er zirpt und schläft ein. Aber, sobald ich ihn in sein Haus setzen will, tschilpt er. Ich biete ihm Aufzuchtfutter an. Will er nicht. Also nehme ich ihn wieder in die Hand. Es ist spät. Ich bin müde. Irgendwann setze ich ihn ins Haus.
„Schlaf gut, kleiner Matze“, sage ich. Er tschilpt und ich decke das dünne Tuch für die Nacht über den Käfig. Der Federling tschilpt noch einmal, als ich die Tür schließe. Ich trinke den letzten Schluck Rotwein aus meinem Glas und mache mich klar fürs Bett.
„Ich denke, am Sonntag können wir ihn fliegen lassen“, sagt T.
„Ich glaube, er ist ein Mädchen“, sage ich.

Spatzentage 9

Wir machen Flugübungen. Das rockt uns total.
Nicht, dass jemand sich falsche Vorstellungen davon macht.
Ich kann selbstverständlich immer noch nicht fliegen. Nun ja, und er, also der Federling, auch noch nicht richtig. Aber als ich mittags zu seinem Übergangswohnheim kam, flatterte er aufgeregt tschilpend von der Stange an die Käfigwand, an der er jetzt rundherum entlanglaufen kann. Ich finde seine Flügelspannweite inzwischen enorm im Vergleich zur letzten Woche, aber T meint, dass die Schwanzfedern noch wachsen müssen, weil Vögel damit steuern oder so ähnlich. Ich hab keinen Schimmer ob das stimmt.
Auf jeden Fall hole ich den Piepmatz nach dem Füttern aus dem Vogelhaus und setze ihn auf meine Hand. Seine kleinen Klauen umschließen meine Finger. Ich bewege die Hand auf und ab. Er breitet die Flügel aus und flattert, hält sich aber mit den Klauen noch an meinen Fingern fest. Es sieht jedes Mal aus wie ein abgebrochenes Fliegen. Flattern, ausbalancieren, festhalten. Er scheint es zu mögen. Wir machen das ein paar Mal hintereinander, dann reicht es ihm. Er kuschelt sich in meiner Hand wie in eine warme Kuhle und schließt die Augen. Es macht mich immer noch völlig fertig, wenn ich sehe wie sich sein Augenlid so langsam von unten über die Pupille schiebt. Ich streiche vorsichtig mit dem Finger über seinen Kopf. So ein Federlingskopf ist winzig, flauschig und so verflixt zerbrechlich. Ich hab das Gefühl, ich muss achtgeben, dass ich nichts kaputt mache. Das macht mich irgendwie ganz schwach.
Ich sage ihm das, und er macht wieder dieses Microgeräusch, so eine Art Schnalzen und Zirpen. Ich flüstere ihm zu, dass er fantastisch geflattert ist, fast wie ein großer Spatz. Er zirpt. Es ist ein bisschen wie ein leises Zwiegespräch unter Freunden, die im Mondschein an einem Fluß sitzen und der Nacht lauschen.

Spatzentage 8

Er braucht definitiv Platz.
Also mehr Platz. Ich habe den kleinen Karton, in dem sein Nest war, gegen einen größeren ausgetauscht. Suboptimal. Er braucht auch Raum in die Höhe. Vögel bewegen sich nun mal in dieser Dimension intensiver als Menschen, also,  wenn man Flugzeuge außen vor lässt.
Zum Glück kann ich nachmittags den Vogelkäfig abholen.
Ich finde, dass Käfig in diesem Fall ein scheußliches Wort ist , eigentlich in jedem Fall. Ich mag nicht, wenn jemand auf der Fensterbank so ein Ding stehen hat mit einem Sittich oder Kanarienvogel. Ich mag es selbst dann nicht, wenn das Vögelchen in der Wohnung fliegen kann. Ich meine, wer möchte schon in einem riesigen Gebäude leben, in dem man stundenlang durch die Räume laufen kann, ohne jemals diesen Moment zu erleben, in dem der Himmel über dir einfach frei ist? Grenzenlos frei. Wo der Weg sich in der Ferne verliert zwischen Bäumen und Wiesen.
Zugegeben, in so einem Großstadtleben verliert sich der Weg selten am Horizont, eher an der nächsten großen Kreuzung im Rattern der Straßenbahn. Und der Himmel ist ein grauweißer Fleck hoch oben zwischen den Häusern.  Aber trotz allem schmeckt die Luft ein bißchen nach Freiheit und man könnte laufen, raus aus der Stadt, bis der Weg sich endlich doch am Horizont verliert. Stunden. Tage. Jahre.
Wie auch immer, ich hole den verdammten Käfig und beschließe, ihn Vogelhaus zu nennen. Die Frau, die ihn mir verkauft, erzählt, dass sie ihn irgendwann für denselben Zweck angeschafft hat wie ich.
„Unser Vögelchen ist nicht durchgekommen“, sagt sie, „und nu steht das Ding seit Jahren im Keller.“
„Mhm, ja“, ich nicke. Ich will das eigentlich nicht wissen. Ich bezahle, bedanke mich bei der Frau und fahre mit meinem Vogelhaus nach Hause.
Als ich den Piepmatz hineinsetze, erkläre ich ihm, dass es nur für den Übergang ist, nur, damit er mehr Bewegungsfreiheit hat.
„Nächste Woche wirst du fliegen, Federling. Stell dir vor, ich hab deine Geschwister draußen gesehen. Die flattern schon richtig, aber sie müssen noch Futter picken lernen, genau wie du, damit ihr nicht mehr gefüttert werden müsst.“
Er scheint zuzuhören, tschilpt und verputzt eine Portion Vogelbabybrei. Ich räume die Küche auf, die langsam im Chaos zu versinken droht. Der Piepmatz sieht mir dabei zu. Sein Haus steht auf dem Kühlschrank, nur abends werde ich ihn, wie vorher den Karton, katzensicher ins Badezimmer bringen. Als ich fertig bin und die Küche fast Meister-Propper-mäßig glänzt, sitzt der Federling auf der Stange im Vogelhaus und sieht mich an, mit so einem Spatzensuperheldenblick. Dann spreizt er die Flügel. Ich finde, er sieht verdammt lässig aus, so hoch oben über dem Heu. Ein plustriger, grau gefiederter Vogel, der sich zum ersten Mal aus seinem Nest in die Höhe bewegt hat.
Ich staune. So ein Vogelkäfig hat auch seine guten Seiten.