Danke Anke

War okay, die Lesung.
Also nicht nur okay, sondern richtig schön. Ich danke für guten Wein, nette Atmosphäre, sympathische und herzliche Mit-Autoren und Autorinnen (dem Gendergott muss man als Frau ja opfern) und geduldige Zuhörer, (kein Chipstütenknistern, keine Hustenattacken, keine Gähnanfälle). Ein vorbildliches Auditorium. An dieser Stelle mal ein Tusch mit Trommelwirbel.
Ja, und mit am mic waren Mike Frajese, Sylvia Kaml, Armin Rudziok, Martin Halotta und für den sound MmeLaGrokketerie, die mit ihren schönen songs den Puderzucker auf den Kuchen gestäubt hat. Merci
Ich habe viel gelernt und viel gelacht und am Ende dann prompt meine Brille vergessen. Ein netter Anreiz, heute noch einmal ins schöne Mocca Nova zu gehen.
Gelesen habe ich die ersten Seiten aus einem unveröffentlichten Roman.  Und weil der Teil jetzt sowieso schon öffentlich ist und weil das Exposé eingetütet hier liegt für die Agenturen, stelle ich den Text in mental verträglichen Portionen hier ein. Jeden Tag ein Häppchen.
Und nun zu Anke.
Anke hat Bilder gemacht und ein Video. Toll, sehr toll. Auf den Bildern ist ganz groß im Vordergrund ein gigantischer Zuckertopf zu sehen, dahinter etwas nebulös der oder die jeweilig Vortragenden. Ich muss mir keine Sorgen machen, dass meine Augen auf den Fotos durch die Brille so glubschig aussehen, weil man meine Augen kaum sieht, genau wie die Brille.
Danke Anke, ich liebe dich.

Werbetrommel

Ich lese.
öffentlich.
Okay, sind nur zwanzig Minuten. Dafür sind aber noch einige andere Schreiber mit im Boot und ich freue mich auf eine schöne gemeinsame Lesung.
Wo?
Im Café Mocca Nova
in Mülheim an der Ruhr
Löhberg 16
Wann?
Heute Abend ab 19:00 Uhr

Ach ja,
ich werde etwas unveröffentlichtes Lesen.  Zwanzig Minuten aus meinem Roman
„Eine Nacht für Juli“

https://www.facebook.com/moccanova